Meine Teampartnerin hat das FitLine Women+ getestet – und ihr Fazit ist echt spannend.
Ich nutze FitLine Women + jetzt seit etwa 2,5 Monaten und bin ehrlich gesagt mehr als positiv überrascht.
Vor allem im Zusammenhang mit meinem weiblichen Zyklus hatte ich in der Vergangenheit immer wieder deutliche Schwankungen – insbesondere in der Lutealphase, also der zweiten Zyklushälfte nach dem Eisprung. In dieser Phase verändert sich der Hormonhaushalt deutlich: Progesteron steigt an, während Östrogen zunächst abfällt. Diese hormonellen Veränderungen werden vom sogenannten endokrinen System (Hormonsystem) gesteuert. Das ist das körpereigene System, das Hormone bildet und über das Blut im gesamten Körper verteilt. Es beeinflusst unter anderem Stimmung, Energie, Stressverarbeitung und Leistungsfähigkeit.
Genau deshalb wirkt sich diese Phase so stark aus: Das Hormonsystem verändert nicht nur den Körper auf „biologischer Ebene“, sondern auch direkt das zentrale Nervensystem. Viele Frauen erleben dadurch Symptome wie Reizbarkeit, emotionale Sensibilität, Müdigkeit oder ein schwankendes Energielevel.
Als Ausdauersportlerin sind diese Effekte bei mir besonders spürbar. Der Ausdauersport reagiert sehr sensibel auf hormonelle Veränderungen, weil Energiehaushalt, Regeneration und Belastungsverträglichkeit eng mit dem endokrinen System verbunden sind. In der Lutealphase ist der Körper oft weniger effizient in der Regeneration, der Energieverbrauch kann leicht steigen und intensive Trainingseinheiten fühlen sich schneller belastend an. Das führt nicht selten zu Leistungsschwankungen und einer geringeren Trainingskonstanz.
Seit ich FitLine Women + nehme, habe ich das Gefühl, dass sich genau diese Phase verändert hat. Besonders auffällig ist für mich die emotionale Stabilität. Ich bin weniger reizbar, weniger empfindlich und insgesamt ausgeglichener. Auch die typischen Stimmungsschwankungen, die ich früher stark wahrgenommen habe, sind deutlich abgeschwächt.
Mein Eindruck ist, dass mein Körper die hormonellen Veränderungen insgesamt besser ausgleichen kann und ich dadurch konstanter durch die zweite Zyklushälfte komme – sowohl im Alltag als auch im Training.
Für mich persönlich ist das ein klarer Unterschied im Vergleich zu vorher. Zusätzlich habe ich durch Creatin von FitLine auch eine spürbare Verbesserung meiner Leistungsstärke im Training bemerkt. Darauf gehe ich in einem weiteren Testbericht noch genauer ein.

